Mandolinen-Club Oelsberg

4. Oelsberger Musiknacht – Intermezzo 2018 .

„Film ab!“, hieß es beim diesjährigen Intermezzo des Mandolinenclubs Oelsberg. Am 20.10.2018 füllte sich das Dorfgemeinschaftshaus bis auf den letzten Sitzplatz, so dass Markus Vogt und seine Musikerinnen und Musikern zur 4. Oelsberger Musiknacht ca. 200 Menschen mit auf eine Reise in die Welt der Filmmusik nehmen konnten. Das Publikum hörte bekannte Melodien, bekam Hintergrundinformationen durch die Moderatorin Julia Dillenberger-Ochs und sah dazu immer wieder einzelne Bilder aus den Filmen, die Ralf Holl zusammengestellt hatte. So wurden die Gedanken und Erinnerungen beflügelt und die Anwesenden hatten die Musik vor Augen.

Lene Friedrich eröffnete das Programm mit dem Titel „You Rise Me Up“, den sie begleitet von Markus Ziegler am Klavier, der Flötistin Silvia Mel-Andre und einem kleinen Mandolinenensemble so bezaubernd sang, dass man kaum glauben konnte, dass sie erst 10 Jahre alt ist.

Im ersten Teil des Abends spielte der Mandolinenclub unter anderem das Schiwago-Melodie, das musikalische Thema der Dornenvögel, Davids Song und die Filmmusik von Winnetou.

Auch die Nachwuchsspielerinnen und –spieler stellten beim Intermezzo ihr Können unter Beweis: Unterstützt von zwei Gitarrenschülerinnen und ihrem „Mandolinen-Lehrer“ Markus Vogt gaben Lena Schmidt, Susanna Ochs und Silas Beeres drei Cowboysongs zum Besten.
Abgerundet wurde die erste Hälfte des Programms durch Markus Ziegler, dem Kantor der ev. Kirche Nastätten, der “We Go Together“ aus dem Musical „Grease“ und „River Flows In You“ aus der Serie „Twilight“ sehr mitreißend und bewegend am Klavier spielte.

Das Trio Branka Socanin / Mandoline, Sandra Hacker / Gitarre und Markus Vogt / Mandola begrüßte zum zweiten Teil des Konzerts mit „Perfect“ von Ed Sheeran, „Feather Theme“ aus dem Film „Forrest Gump“ und dem „Song from a Secret Garden“. Die emotionale Stimmung griff Aizhan Hilgert auf, sie sang begleitet von Sylvia Mel- Andre an der Querflöte das Loreley-Lied und einen Ethno –Mix in kasachischer und russischer Sprache.

Vor dem Finale übernahm der Mandolinenclub bzw. ein kleines Ensemble wieder die Gestaltung des Intermezzos. Neben dem „Einsamen Hirten“ spielten sie auch „Der Pate“, „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ und „The Sounds Of Silence“.

Zu guter Letzt erwartete das Publikum noch eine besondere Überraschung: Der Dirigent des Mandolinenclubs, Markus Vogt, hatte im Vorfeld des Konzerts einen Männer-Projektchor ins Leben gerufen, für den er Heiko Rudel, Markus Beeres, Lukas Beeres, Timo Krüger, Philip Maus, Peter Szasz, Jens Rudlof, Horst Beeres, Sven Müller und Gerhard Hilgert gewinnen konnte. Zusammen mit dem Mandolinenclub und Darleen Klein an der Cajon überraschten sie mit einer Neuinterpretation des „Conquest Of Paradise“.

Erst nach der dritten Zugabe konnten die abschließenden Dankesworte des Vereins an alle Mitwirkenden, musikalischen Gäste und an alle Helferinnen und Helfer vor und hinter den Kulissen gerichtet werden. Aber alle waren sich einig, dass ohne das Engagement von Markus Vogt, der Organisator, Planer, Trainer und aktiver Spieler zugleich war, eine solche Musiknacht kaum möglich gewesen wäre!

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